Ein Hängekorb ist ein englisches Phänomen, aber auch bei uns immer häufiger zu sehen. Der Hängekorb kann einladend an der Haustür, aber auch an einem Sichtschutz oder einer Wand platziert werden. Es gibt fertige Hängekörbe zu kaufen, aber es ist viel schöner und nicht schwierig, selbst einen zu machen.
Bepflanzung für einen Hängekorb
Geeignete Pflanzen sind unter anderem einjährige wie Petunie, Pelargonium und Eisenkraut (Verbena). Aber experimentieren Sie auch mit zum Beispiel:
- Winde (Convolvulus cneorum)
- Elfensporn (Diascia)
- Stiefmütterchen (Viola ‘Molly Sanderson’)
- Kriechender Günsel (Ajuga reptans)
- Fadenstrauch (Erigeron karvinskianus)
- Pfennigkraut (Lysimachia nummularia)
- Buntblättriger Gundermann (Glechoma hederacea ‘Variegata’)
Kräuter wie Thymian, Pfefferminze, Rosmarin und die Kriechminze sind ebenfalls sehr gut geeignet.
Hängekorb Schritt für Schritt
Verwenden Sie am besten einen großen Korb. Anstelle der bekannten Kokosmatten können Sie auch Moos oder große Blätter (z. B. von Gunnera) verwenden, um einen Korb damit zu bedecken. Gibt es keinen Platz, um einen Korb aufzuhängen, ist ein Topf natürlich auch für diese Pflanzen geeignet.
- Stellen Sie den Korb in einen großen Topf auf einen Tisch. So können Sie gut daran arbeiten und die Pflanzen können auch nach unten hängen.
- Nehmen Sie frische Pflanzerde, z. B. Pflanzerde für Terrassenpflanzen, und füllen Sie den Korb zur Hälfte.
- Legen Sie nun einige Pflanzen horizontal entlang des Randes und lassen Sie sie aus dem Korb herausragen.
- Füllen Sie mit Pflanzerde auf und pflanzen Sie die restlichen Pflanzen oben in den Korb.
- Gießen Sie sehr regelmäßig und geben Sie alle zwei Wochen flüssigen Dünger ins Gießwasser.
Weitere dekorative Ideen? Im Herbst können Sie einen Herbsttisch machen, im Winter einen Kranz und im frühen Frühling ein Blütenbouquet.
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