Der Gemüsegarten muss jedes Jahr gedüngt werden. So bleibt der Boden fruchtbar und können Gemüse, Obst und Kräuter gut wachsen. Wie und wann Sie den Gemüsegarten am besten düngen können, lesen Sie hier.
Wenn Sie einen guten Ertrag im Gemüsegarten wünschen, ist eine Bodenverbesserung fast immer notwendig. Der traditionelle Gärtner gräbt den Boden jedes Jahr um und arbeitet alten Stallmist ein, inzwischen wurden auch viele alternative Methoden entwickelt.
Gemüsegarten düngen auf die neue Art
Sie können es mit dem folgenden System versuchen.
- Start Gemüsegarten: Nur bei der Anlage eines neuen Beetes wird der Boden tief gegraben und alter Mist eingearbeitet.
- Herbst: Legen Sie anschließend jedes Jahr im Herbst eine Schicht kalkreiche Kompost auf die Beete.
- Winter: Im Winter arbeiten Sie alten Stallmist und Blut-, Horn- und Knochenmehl leicht mit einer Grabegabel unter. Anstelle von altem Stallmist können Sie auch getrockneten Kuhmist oder einen gemischten organischen Dünger verwenden.
- Frühjahr: Lockern Sie im Frühjahr den Boden mit einer Grabegabel und harken Sie ihn dann an.
- Nach der Ernte: Streuen Sie nach der ersten Ernte noch etwas Blutmehl aus, um genügend Stickstoff im Boden zu erhalten.
Auf nassen Böden ist übrigens eine Drainage erforderlich, wenn Sie Gemüse anbauen möchten. Mit einem umfassenden Bodentest erfahren Sie mehr über den Boden und erhalten außerdem eine Düngungsempfehlung.
Möchten Sie mehr über Bodentypen erfahren? Lesen Sie auch unseren Blog über die Verbesserung des Bodens und wie Sie bestimmen können, welche Art von Boden Sie haben. Gehen Sie zu unserem Kompost oder Düngemitteln, um Ihre Pflanzen zu nähren und das Bodenleben zu fördern.
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